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812. Die Bürgermeisterei.
Mehrere Gemeinden bilden eine Bürgermeisterei.
An der Spitze ihrer Verwaltung steht der Bür gar—
meister. Unsere Gemeinde gehört zur Bürgermeisterei —.
Unser Bürgermeister heißt — Er wohnt in —. Welche
Orischaften bilden unsere Bürgermeisterei? Lage und Ent—
fernung derselben von unserm Heimatorte. Wieviel Städte,
Flecken, Doͤrfer usw. sind in demselben? Grenzen der
Bürgermeisterei. Zahl der Einwohner und deren Beschäf—
tigung. Kirchen und Schulen; andere Anstalten. Die
Beamten. Die Erhebungen des Bodens (Hügel, Berge,
Gebirge; deren Namen). Bäche, Flüsse, Weiher, Teiche,
Seen; Fruchtbarkeit des Bodens; Erzeugnisse. Wege,
Straßen, Eisenbahnen; Ortschaften an den Verkehrswegen.
Fabriken, Bergwerke, Mühlen, Gerbereien usw. Natur—
schönheiten; wichtige Ereignisse aus der Geschichte der
Bürgermeisterei.
Gleichzeitig wird die Bürgermeisterei gezeichnet. Wie
e geschehen kann, sei an der Bürgermeisterei CEr ö v ge—
zeigt.
Welche Ortschaften umfaßt sie? Wie heißt unser
Heimatort? Dieser wird zuerst gezeichnet. Da eine ziemlich
große Gegend gezeichnet werden soll, kann Uerzig nicht in
demselben Maßstab wie früher dargestellt werden. Wir
wählen jetzt dafür . Werden noch größere Gebiete
gezeichnet, so deutet man die Orte durch O an. Wo liegt
Uerzig? Die Mosel wird gezeichnet, wie es auf nachstehender
Karte geschehen. Auf welchem Ufer liegt Uerzig? Wohin
muß es also gezeichnet werden? Es geschieht. Welcher Ort
gehört ferner zur Bürgermeisterei? Wo liegt dieser? Wohin
muß er gezeichnet werden? Wie weit liegt er von hier?
(35 km. Da für die Tafelzeichnung der Maßstab 1: 10 000
zu nehmen ist, so beträgt die genannte Entfernung in der
Zeichnung auf der Tafel 35 em, auf beigegebener Karte
396 cm.) Der Lehrer zeigt 10 em und sagt, das bedeute in
der Zeichnung 1 Km. Die Schüler messen die Entfernung
und zeichnen den Ort ein. Was führt von hier nach Kinheim?
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