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(eines Giebels). Innere Einrichtung; die einzelnen Rume
und deren Bestimmung. Zeichnen der Wohnstube. Die
nächste Umgebung Machbarhäuser u. dgl.)
Ich bin gern zu Hause. Das Elternhaus ist für mich der
liebste Ort. Dort hat meine Wiege gestanden. Dort habe
ich eine glückliche Kindheit verlebt Dort sorgen Vater und
Mutter in treuer Liebe für mich. Ich würde es nicht mit
dem größten und schönsten Schlosse vertauschen. Es „gibt
ja nur ein Vaterhaus.“
*2. Die Familie. Zu Hause sind meine Eltern und
Geschwister. Wir gehören zusammen und bilden eine
Famitie. Der, Vater ist das Oberhaupt der
Familie. Ihm müssen die andern Familienmitglieder ge⸗
horchen. Er hat die Familie zu ernähren, für alles zu sorgen
Andalles anzuordnen. Die Mutter hilft ihm dabei. Sie
versieht namentlich das Hauswesen, während der Vater
meistens draußen (auf dem Felde, in der Werkstätte, in
der Fabrik usw.) arbeitet. Am meisten sorgen die Eltern
für ihre Kinder. Sie erziehen sie, schicken sie in Kirche und
Schule, verschaffen ihnen Nahrung und Kleidung und
pflegen sie, wenn sie krank sind. Nie kann ich meinen Eltern
das Gute vergelten, das sie mir tun. Daher muß ich ihnen
durch gutes Betragen Freude machen, ihnen gehorchen, sie
lieben, ihnen bei der Arbeit beistehen und später für sie
sorgen. Manchmal gehören auch noch andere Personen zur
Familie, so der Großvater, die Großmutter, der Oheim,
die Tanle, ein Knecht oder eine Magd. Knechte und Mägde
sind Dienstboten. Sie helfen den Eltern bei der
Arbeit. Die Mitglieder einer Familie sollen einig sein und
sich gut vertragen. Zank und Streit soll es nicht zwischen
hnen geben. Die Kinder dürfen auch gegen die Dienst⸗
boten nicht unartig sein.
B. Die Heimat. Ich wohne in meinem Elternhause.
Dorl bin ich dahe im. Der Ort, worin mein Vaterhaus
liegt, ist mein Heimatort oder meine Heimat. Da
gefaͤllt es mir besser als sonst; deshalb singe ich auch so gern:
In der Heimat ist es schön.“ Manche Kinder verlieren ihre
Ellern sehr fruh durch den Tod. Sie kommen wohl gar zu