Full text : Die Bergschäden im Saarrevier

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75 m Teufe zu 27 300 am,
100m 36 400 am,
150 m 58 600 um,
200 m 86 000 am,
250 m 118 600 cm,
300 m 156 500 am,
350 m 199 600 qm,
400 m 248 000 am,
450 m 301 500 am,
500 m 360 000 am,
600 m 494 000 am,
700 m 648 000 am,
S00m 823 000 am,
%0m „1019000 am,
„ 1000m „1236000 qm.
Auf verschiedenen älteren, auf den Fettkohlen bauenden
Gruben des Saarbezirks ist in den letzten Jahren festgestellt
worden, daß ganze Sicherheitspfeiler von Hauptschachtanlagen
mit allen aufstehenden Schacht- und Betriebsgebäuden und mit
allen in ihnen niedergebrachten Schächten sich in Bewegung
befinden und in der Richtung des Einfallens der Schichten verschoben
 haben. Die Abweichung aus der lotrechten Richtung
beginnt ungefähr über dem letzten rund um die Sicherheitsnfeiler
 abgebauten Flöze. Es handelt sich hier um Verschiebungen
 der Sicherheitspfeiler in vollständig abgebauten Gebirgsteilen,
 in denen die früher mit dem Pfeiler in Verbindung
stehenden Gebirgsschichten aus ihrem Zusammenhange gerissen
 und durch einen mehrmaligen Flözabbau vollständig zerstückelt
 und verschoben worden sind.
Verschiedene Umstände mögen hier bei der Verschiebung
der Sicherheitspfeiler zusammengewirkt haben, unter anderen
auch der Druck des aus jedem Zusammenhang mit den Gebirgsschichten
 gerissenen Pfeilers auf seine Unterlage, auf
nassen glitschigen Schiefertonschichten, auf denen bei der
etwas steilen Lagerung von ungefähr 30° ein allmähliches Abgleiten
 auf einzelnen Schichten erfolgt sein wird.

Zusammenfassung der wichtigsten Feststellungen.

Jeder Abbau von größerem Umfange, mag er auf
Flözen von größerer oder geringerer Mächtigkeit, in
horizontaler oder geneigter Lagerung nahe an Tage.
            
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