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Die letzte mögliche seitliche Einwirkung liegt von der Abbaugrenze
entfernt bei einer Teufenlage des Abbaues von
25 m bei 14,43 m,
50m , 28,87 m,
75m „ 43.30 m,
100m „ 517 m,
150 m ,„ 866 m,
200 m „ 115,5 m,
250 m „ 14433 m,
300 m „ 173 m,
350 m „ 202 m,
400 m „ 231 m,
450 m ,, 260 m,
500m „ 289 m,
500 m „ 346 m,
700m „ 404 m,
S00m .„ 462 m,
900 m „ 520 Mm,
1000 m „ 577 m.
Wird das Steinkohlengebirge von diluvialen oder alluvialen
Schichten überlagert, so bilden sich von ersterem auszehend,
andere Böschungswinkel, die sich dem Dossierungswinkel
der betr. Gesteinsmassen, Sand, Schotter usw. nähern.
Da jedoch diese Ablagerungen im Saargebiete nur eine sehr geringe
Mächtigkeit von wenigen Metern besitzen und sich auch
ıur von geringem Umfange an einzelnen Stellen abgelagert
zorfinden, brauchen sie weiter nicht in Berechnung gezogen zu
verden.
Bei Buntsandsteinablagerungen sind die Grenzen der Einwirkungen
an Tage nicht leicht festzustellen, da sie nicht wie
las Steinkohlengebirge brechen und niedergehen. Erst wenn
lie Einwirkungen der Abbaue im Steinkohlengebirge das Sincen
derselben von ungefähr 20 cm hervorgerufen haben,
nachen sie sich‘ durch das Brechen der Buntsandsteinschichten
n mehr oder minder großen Schollen bemerkbar, das sich ebenialls
über die Senkrechten der Abbaugrenzen hinausgehend,
iortsetzt und hier, je nach der Größe der Schollen und deren
zegenseitige Verschiebung, eine nicht leicht auffindbare Grenze
bildet. Vereinzelt ist an diesen Stellen ein Höherliegen der Erdoberfläche
um mehrere Zentimeter festzustellen gewesen, das
wohl durch das Brechen der nahe an Tage gelegenen Schich-