und in denen die geschaffenen Hohlräume mit Bergen ausgesetzt
worden sind. Sie treten häufiger auf als Tagebrüche, seltener
in der Hauptsenkungsmulde, in der Mitte der Abbaufelder,
als vielmehr an den Rändern des Abbaues, daher auch an
Sicherheitspfeilern und zwar etwas über die Senkrechten der
Abbaugrenzen hinausgehend, bis zu Böschungswinkeln zu 750
Nur vereinzelt wurden noch Spalten bis zu Böschungswinkeln
von 75 9 bis 709 festgestellt.
Die Erdspalten treten nicht vereinzelt auf, sondern zeigen
sich in mehr oder weniger parallelen Systemen von oit vielen
zueinander gleichgerichteten Linien, die vielfach der Ausdeh--nung
des Abbaues entsprechend, auf lange Strecken zu verfolgen
sind. Mit der jeweiligen Abbaugrenze laufen sie ungefähr
parallel! und geben so die ungefähre Grenze der Einwirkungen
der Abbaue an. In der Regel treten sie nur in streichender
Richtung der Abbaufelder, seltener in der Fallrichtung auf und
veben so an Tage die ungefähre Grenze der Einwirkungen der
Abbauc, sowohl in streichender Richtung, wie auch nach den
Einfallen hin an.
Besonders bemerkbar machen sich Erdspalten in dem das
Steinkohlengebirge überlagernden Buntsandstein. Aber auch
hier nur, wenn sie eine gewisse Breite und Tiefe erreicht haben.
Kleinere Spalten und Risse werden vielfach bei dem jedesmaligen
Bestellen der Ackerstücke zugepflügt und in Wicsen
und Wäldern durch Humuserde, Wurzelwerk, Grashalme. Laub
und dergl. verdeckt. Erst wenn sie hier eine gewisse Breite
von mehreren Zentimetern erreicht haben, treten sie in die Erscheinung.
Daher ist der Zeitnunkt ihres Auftretens in Verbindung
mit dem sie hervorgerufenen Abbau nicht nit Sicherheit
jestzustellen. Anscheinend treten sie in PEuntsandsteinüberlagerungen
von 29 bis 60 und mehr Meter Mächtigkeit erst nach
Ablauf von 1 bis 2 Jahren nach erfolgtem Abbau auf und nehnen
mit fortschreitendem Abbau, insbesondere beim Verhich
mehrerer Flöze an Zahl und Ausdehnung zu. Sind die Einwirkungen
der Abbaue-.nicht so bedeutend, dann schließen sich Oft.
Lesonders im Kohlengebirge, beim Fortschreiten der Abbaue
vorhandene Risse und neue treten an deren Stelle.
In der Regel fallen die Spalten nach dem Abbau zu ein.
Vielfach ist deren Einfallen in der Nähe der Tagesoberfläche
iast senkrecht und erst in einer gewissen Tiefe zeigt sich eine
ausgesprochene Einfallrichtung. Es sind Spalten mit fast senkrechtem
Finfallen bis zu 20 m Teufe im Buntsandstein hbeobachtet
Wı
ten S
mete?
auf d:
artig.
mete
durc
ents!
samı
Mas:
Zen|
vor‘!
nur
hiet
Hol
Fal
geb
wi
Sc)
sac
SC
Te
SCI
be
tri
se
nN€
Q,
(X
111
G
O