Full text : Die Lage der Bergarbeiter im Saargebiet

—20

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Kinder:

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1875 113550 534.
1885 1I688 Gu,
—VVV—
18051 1883
IM226

xV)I BAMS
57391 47781
67443 57183
8571 5635
823 662
Die auffallendste Erscheinung in obiger Tabelle, die stark
zurückgehende Anzahl der zu ernährenden Ascendenten und Ge
schmister findet ihre Erklärung nicht nur darin, daß ieit 85
andere Ascendenten als Väter und Mütter nicht gezählt werden,
sondern vornehmlich darin, daß seitdem in höherem Maße die
jüngeren Söhne von Ackerbautreibenden der Umgebung zum
Berghau herangezogen wurden, während die älteren Söhne das
Anwesen der Eltern übernehmen und den Beruf derselben fort
setzen und daher naturgemäß ihuen die Erhaltung der Eliern
zufällt.

664701 2,.
83401 3,.
8651
M74
106502 2,.

2. Verhältnis zwischen Belegschaft und Gramten.

Eine rege Fürsorgethätigkeit fjür die Arbeiter und eine
Cinwirkung auf dieselben zur Hebung ihrer socialen Stellung
kann nur da stattsinden, wo der Unternehmer mit den Arbeitern
in direlten persönlichen Beziehungen steht. Je ausgedehnter
und größer ein Betrieb ist, desto mehr tritt dieses persönliche
Verhältnis zurück und desto mehr Zwischenglieder treten in den
Verkehr zwischen Unternehmer und Arbeiter. Diese persönliche
Entfremdung trägt viel bei zur Verschärfung der Gegensätze.
Dieser Mißstand macht sich im staatlichen Betrieb in weit ge
ringerem Maße geltend, als im Privatunternehmen. Beim
Besahren der Gruben, überhaupt bei der Inspektion der Betriebe—
haben die höheren Beamten nicht blos die Aufgabe, den ord
nungsmäßigen Gang des Ganzen zu beobachten, sondern auch
            
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