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Es scheint hier nicht;
Denn aus ist deine Lebensschicht.
Du ruhest nun und fuͤhlest
Nicht mehr den Schmerz der Glieder;
Denn Schmerzen fliehn,
Wo Gräber ziehn
Die Hüuͤlle in die Tiefe hin.
Dein Geist ist aufgefahren
Aus jenem engen Schachte;
Es vinchtet weit
Die Heiclichkeit
Der Himmelshall' in Ewigkeit.
Die Traurigen, Herr tröste!
Die Weinenden erquicke!
Dein Vaterherz
Wagt jeden Schmerz
Und läutert, wie das Feuer, Erz.
Den Wittwen und den Waisen,
Die dir vertrau'n, dich lieben,
Gib Lebeusbrod
In jeder Noth,
Du unser aller Herr und Gott!
Wir ziehen nun von hinnen
Auf deinen Ruf zum Tempel;
Die Jahre geh'n,
Die Gräber steh'n
Und schwarze Leichentücher weh'n.