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Einst fahr' ich dann am sel'gen Ende
Herauf aus meines Grabes Schacht;
Hell leuchten alle Bergeswände;
Des Himmels Glanz durchbricht die Nacht;
Es steigt:,: die Gnadensonne auf,
Und alles jauchzt: Gluͤck auf! Gluͤck auf!'
Gust. Schneider.
54.
Klage am Grabe.
Da stehen wir und klagen
An unsers Bruders Grab,
Und Abendlüfte tragen,
Was uns bewegt, hinab,
Hinab zur finstern Kammer,
Die schweigend ihn umfängt,
In die nicht Lust noch Jammer,
Nicht Lieb' noch Haß sich drängt.
Wohl ihm, nach kurzen Schichten
Fuhr er zu Tage aus,
Ruht nach vollbrachten Pflichten
Nun sanft im stillen Haus.
Wohl uns, auch uus beschieden
Ist ja dies schöne Loos,
Zu ruhen einst im Frireden,
Bedeckt vom kuͤhlen Moos.