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40.
Gottes Herrlichkeit in den Teufen.
Got, dessen große Macht die Welt
Erschaffen hat und noch erhält,
Wie füͤhl' ich deine Guͤte!
Wohin mein spähend Auge blickt,
Ergreift sie mächtig und entzückt
Mein staunendes Gemüthe.
Wenn ich, freudig,
Deine Werke, Gott bemerke,
Find' ich Armer
Dich, mein Vater, mein Erbarmer!
Wer sieht, so weit sein Auge reicht,
Den Himmel, und entdeckt nicht leicht
Die Wunder deiner Lliebe!
Mein Wandel in dem Grau'n der Nachth,
Ein Blick umher im tiefen Schacht
Belebet meine Triebe,
Daß ich, freudig,
Dank dir bringe, und lobsinge
Deiner Treue,
Deiner Huld, der ich mich freue.
Frohlockend dankt dir unser Land,
Daß deine milde Vaterhand
Den Berg mit Segen süllte;
Der schon so manche Hundert Jahr