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Glück auf! Glück auf! die Zeit vergeht,
Ein Jahr eilt hin zum andern;
Mach', daß nach Ost der Compaß steht
Wenn wir zur Grube wandern!
Bald ist es aus, ein hölzern Kleid
Liegt lange schon für uns bereit;
Es fällt der Baum im Walde,
Es naht der Sarg uns balde.
Glück auf! Glück auf! der alte Mann
Muß dieses Jahr schier springen;
Dann geht der Bergmannsreihen an,
Fern von den eitlen Dingen,
Dann finden wir den mächt'gen Gang
Vom reinsten, schönsten Silberklang,
In unsern Nachtgefilden
Das himmlische Rothgülden!
Glück auf! Glück auf! Ist's Herr dein Will',
Daß schon in diesem Jahre
Zur langen Nacht so ernst, so still
Der Ein' und Andre fahre,
So gib ihm in dem Tode Licht,
Mach's gut mit seiner letzten Schicht,
Und laß von Zions Auen
Ihm Ruh' in's Grab hinthauen!
Daub.