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— 33.
Zum Schluß des
Bergfestes.
Jehzt schwingen wir den Hut;
Der Wein, der Wein war gut!
Der Kaiser trinkt Burgunderwein,
Sein schönster Junker schenkt ihm ein,
Und schmeckt ihm noch nicht besser,
Nicht besser.
Der Wirth, der ist bezahlt,
Und keine Kreide malt
Den Namen an die Kammerthür,
Und hinten dran die Schuldgebühr;
Der Gast darf wiederkommen,
Ja kommen.
Und wer sein Gläslein trinkt,
Ein lustig Liedlein singt,
In Frieden und mit Sittsamkeit,
Und geht nach Haus zu rechter Zeit,
Der Gast darf wiederkehren,
In Ehren.
Jetzt Brüder! gute Nacht!
Der Mond am Himmel wacht;
Und wacht er nicht, so schläft er noch,
Wir finden Weg und Hausthür doch,
Uud schlafen aus in Frieden,
In Frieden.
F
del.