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So wandl' ich denn getrost und still
Den rauhen Pfad der Pflicht,
Und thue, was der Höchste will;
Er ist mein Trost, mein Licht.
25.
Zum Feierabend.
Auch diese Schicht hab' ich vollbracht,
Mit aller ihrer Roth;
Nur deiner Vaterhuld und Macht
Verdank' ich dies, o Gott!
Wärst du nicht meines Lebens Krast,
Mein Schirm, mein Licht, mein Heil,
So hätte längst schon hingerafft,
Mich des Verderbens Pfeil.
Doch deine milde Segenshand
Hat mir viel Gut's gethan,
Gefahr und Unfall abgewandt,
Gesichert meine Bahn.
Verlaß mich Gott auch ferner nicht,
So wird mir leicht die Last,
Die du in meiner Prüfungsschicht
Mir aufgeleget haft.
Dir will ich kindlich fromm vertrau'n,
Dir ganz mein Leben weih'n;