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Mich zu den Meinen bringst nach Haus,
Und gibst uns Brod und Ruh.
Doch sollt ein widriges Geschick
Mir in der Teufe drohn;
So bist du Herr der Meinen Glück,
Ihr Trost, ihr Schild, ihr Lohn.
Ich lege sie in deine Hand,
Du wirst ihr Vater sein;
Dir ist kein Unfall unbekaunt,
Der plötzlich bricht herein.
So komme denn die letzte Schicht
Auf meiner Pilgerbahn.
Gluͤck auf! Gluͤck auf! ich zage nicht,
Du nimmst dich meiner an.
24.
Gebet bei der Nachtschicht.
Got, deiner Allmacht Thron umschließt
Der Sterne flammend Heer;
Aus deines Lichtes Urquell fließt
Ein endlos Strahlenmeer.
Bei dir, o Ew'ger, wechselt nie
Mit Finsterniß das Licht,
Und deine Kraft wirkt spät und fruͤh,
Wirkt und ermattet nicht.