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Doch sei's auch wenig, was mein Fleiß
Zum Arbeitslohn erhält!
Genug, des Bergmanns saurer Schweiß
Ist nuͤtzlich für die Welt.
Gesegnet sei mir drum der Stand,
Der so viel Gutes schafft!
Durch ihn besteht das Vaterland
Und der Gewerbe Kraft.
Dir aber, Gott, gebührt der Ruhm,
Dir schallt mein Lobgesang:
Denn ich bin ganz dein Eigenthum;
Dir weih' ich Preis und Dank!
13.
Der Kohlenbergmann.
Ein Kohlenbergmann bin ich ja,
Sein Lob erschallet fern und nah,
Der Kohlenbergmann ist bekannt
Bei Jung und Alt im ganzen Land;
Und das mit Recht, denn ihm gebührt
Die Ehre, daß man nicht erfriert.
Wie wär's, schafft' ich jetzt Kohlen nicht,
Da's überall an Holz gebricht?
Was finge doch wohl mancher Mann
Bei strenger Winterkälte an?