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Streckt auf sein hartes Kissen
Sich froh der Bergmann hin.
Was steht dem Faltenkleide
Als Redlichkeit so gut
Die unter Freud' und Leide
Strebt, daß sie Gutes thut.
Die Hand, von dem Gezähe
Gehärtet, kräftig, fest,
Hebt betend sich zur Höhe,
Zu Gott, der nie verläst.
Am Leder man erkenne,
Wer brav und bieder ist,
Sich Niemand Bergmann nenunc,
Der nicht ein ächter Christ;
Zu Tag' nicht und im Schachte
Der Tugend hohen Werth
Und jede Pflicht bedachte,
Die uns die Wahrheit lehrt.
Der nicht den Kindern Vater,
Und seinem schwachen Weib'
Ein redlicher Berather,
Ein Freund und Beistand bleib';
Dem Vaterland ergeben,
Und seinen Obern treu,
In seinem ganzen Leben
Ein Freier, Edler sei.
H. Fr. v. Brüningk.