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Im Tod erbleicht, das Aug' geschlossen,
Der ew'gen Ruhe in den Arm.
Das wackre Fänustel in der Rechten,
In linker Hand sein Grubenlicht,
Wagt er sich zu den cew'gen Nächten;
Gefahr und Dunkel schreckt ihn nicht. —
O stieg' ich einst mit Licht und Stärke,
Geruͤstet, wenn die Stunde ruft,
Im festen, frommen Tagewerke,
Hinunter in die stille Gruft.
Durch lange Stollen, düstre Gänge
Wallt schon der Bergmann heiter fort;
Der Wagen klirrt auf dem Gestänge,
Gluͤck auf! er lagert sich vor Ort.
Die Wölbung starrt ihm schroff entgegen,
Und trotzt der schwachen Menschenhand;
Umsonst, er bohrt und bricht verwegen,
Und donnernd stürzt die Felsenwand.
Ins feste Bergschloß eingedrungen
Gewinnt er das verborg'ne Gut.
Es wird der schwarze Stein errungen,
Darin so labend Feuer ruht.
Geduld und Muth und Fleiß besiegen
Die Elemente riesengroß;
Die finstern Mächte unterliegen,
Und lassen ihre Schaͤtze los.