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7.
Glück auf.
Glut auf! ist unser Bergmannsgruß,
Glück auf! Glück auf! Glück qauf!
Bei Arbeit, die das Leben kürzt,
So wie beim Mahl, das Freude wuͤrzt,
Tönt stets ein froh: Glück auf!
Glück auf! schallt es durch Berg und Thal,
Durch die der Bergmann wallt,
Wenn kaum das junge Tageslicht
Mit Müh' durch Nacht und Dunkel bricht
Und schwarz noch steht der Wald.
Gluͤck auf! Glüͤck auf! Ein froh: Gluͤck auf!
Ruft Knapp' dem Knappen zu,
Wenn ihn die Pflicht bei finst'rer Nacht
Ruft zu dem Grabes gleichen Schacht,
Aus Schlaf und sanfter Ruh.
Doch spricht nicht blos der Mund: Gluͤck auf!
Das Herz beut denen Gruß;
Denn Frohsinn und Zufriedenheit
Ist stets des Bergmanns Seligkeit
Bei Arbeit sein Genuß.
Zwar sind wir vor Gefahr nicht frei,
Doch, wo gibt's nicht Gefahr?
Wer einmal hier auf Erden lebt,