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Dem Zwingherrn, der, was sich nur regt
In seine Eifesfesseln schlägt,
Dem Frost, des Winters kalten Sohn'
Dem sprechen wir im Kampfe Hohn.
Wir senden unsre Bomben aus,
Und jagen ihn von Haus zu Haus,
Vor unsern Kohlen muß er fliehn,
Und sich zuruͤck ins Weite ziehn.
Der Fels des Bergmanns Kessel ist,
Aus dem er seine Bomben schießit,
Ein jeder Schuß zersprengt's Gestein,
Drum muß der Bergmann achtsam sein.
Zwar stellt er keine Wachen hin,
Doch wachsam ist sein ganzer Sinn,
Wir alle, die zum Kampfe gehn,
Wir alle müssen Wache stehn.
Und ist der Kampf zu End' gebracht,
Dann steigen wir aus unserm Schacht,
Es rücken neue Knappen ein,
Daß wir uns unsres Sieges freu'n.
Doch bald ruft's uns zu neuem Streit,
Den frech der Zwingherr stets erneut,
Frisch denn zum Kampf, zum neuen Krieg!
Frisch auf! zum Streit, zum neuen Sieg!
Uns führen unsre Obern an,
Sie leiten uns die Siegesbahn,