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Wie bereits oben erwähnt, enthalten nachstehende Tabellen nur
die Hauptfixpunkte des Tage- und Grubenfeldes, um das Skelett der
letzteren zu fixiren; die Masse der Coordinaten, d. h. die Coordinaten
sämmtlicher Polygonpunkte der auf den einzelnen Gruben ausgeführten
Theodolitmessungen befinden sich in den Spezial-Observationen der betr.
Markscheider und werden in deren Registratur aufbewahrt. Aus diesem
Material wird das zur späteren periodischen Nachtragung der Tabellen
Beeignete entnommen.
Ferner ist noch zu bemerken, daß der Coordinatensammlung
ein Anhang beigefügt ist, welcher die trigonometrischen Elemente der
Landesaufnahme, so weit sich dieselbe innerhalb des Bereiches der Berg—
verksdirektion Saarbrücken erstreckt hat, enthält. Es ergeben sich daraus:
»Die geographischen Positionen der betr. Stationspunkte, d. h. deren
Breite und Länge auf den Nullpunkt PFerro bezogen.
2. Die Richtungswinkel der Dreiecksseiten auf den der Landesauf—
nahme als Abscissenaxe zu Grunde liegenden Meridian bezogen.
3. Der Logarithmus der Entfernungen der Obiektpunkte von dem
Stationspunkte.
1. Die Convergenz der Meridiane an den verschiedenen Stations—
punkten.
Die rechtwinkligen Coordinaten x und y der Stationspunkte auf
den Nullpunkt der Landesaufnahme bezogen.
Schließlich möge hier noch eine kurze Notiz über das im Saar—
bhrücker Bezirk bestehende markscheiderische Rißwesen, dessen Fundament
gegenwärtig, nachdem dasselbe verschiedene Wechsel durchgemacht hat, auf
den in diesem Werke zusammengestellten Coordinaten beruht, Platz finden.
Während nämlich bis zum Jahre 1769 sämmtliche Saarbrücker
Gruben ohne Grubenrisse betrieben wurden, kamen endlich auf Anordnung
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