Full text : Untersuchung der ausziehenden Wetterströme in den Steinkohlen-Bergwerken des Saarbeckens

60 Die stationären künstlichen Ventilations-Eiurichtungen auf den Kgl. Steinkohlengruben bei Saarbrücken.

S
Se
=
3
—.

Betriebspunkt (Standort)

des

‘ Ventilators hez. Wetterofens

Bezeichnung
des

ventilirten Grubenfeldes

© ,
33
m
a
Z
=
= 3
5
SE
iz
SS
a
= ©
m

System

„ Ventilatoren

Dimensionen
des
Ventilators

Leistung:
Cubikmeter Luft
nro Minute

Durch- x
Breite
messer

im Ge- ; im
wöhnlichen Maximum

ar,

a5e
7 8
VD RN
2 DO“ OD
SS5Y
ar
55
+5
35
he

Meter

IX. Berginspection.
a) Abtheilung Friedrichsthal.
Wetterofen bei der Hauptwetter- ! Baue auf dem Motz-Flötz
strecke im Motz-Flötz

3C

Wetterofen im liegenden Flötz

Wetterofen auf der Sohle des
Friedrich-Stollens

b) Abtheilung
Wetterofen bei der Hauptwetterstrecke
 im 245 Centimeter-Flötz


3Zaue anfdem liegenden Flötz

Baue auf dem 80 Centimeter
A 1ätz

Ynierschied.
ı Ganze Grubenfeld

Nach Vorstehendem sind auf den 9 Königlichen Saarbrücker Steinkohlengruben am Schlusse des
Jahres 1875 im Ganzen an stationären künstlichen Ventilations-Einrichtungen vorhanden und in Betrieb
yeWwESEN:

14 Guibal’sche Ventilatoren mit 12487 cbm.- Luft Durchschnittsleistung pro Minute,
6 Zimmermann’sche - - 1228 -
20 Wetteröfen - - 10824 -
zusammen 40 Ventilations-Einrichtungen mit 24539 cbm. Gesammt-Leistung
            
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