Untersuchung der ausziehenden Wetterströme in den Steinkohlen-Bergwerken des Saarbeckens.
3. Beobachtung.
Grube Dechen, Saarsohle, östlicher Querschlag No 2, Flötz Aster.
Die Strecke ist in festem Gestein aufgefahren.
10,0m.
=
+
®
|
14,7 m.
PP
a
22,5 m.
Die Berechnung ergibt:
8, = 1,728;
8‘. Zn 1.968:
12,0m.
‚0om.
24,1 m.
28,5 m.
28,5 m.
29,2m. 35,1 m.
34,0 m. 39,5 m.
318m.
4.6 m.
34,5 m.
318m.
D — 2,95 m.
)O.s m.
: 1,174; Q = 3,04
385; Q‘= 10,22,
1,663;
Alı bulk
a — 58° 40‘ — 1,0239;
PB‘ = 0,90849;
Y =— 0,9283: W =— 0,717;
Y — —0,0051; W‘= 1,0051.
Demnach ist
K — 011.
and da
Q. 8. — 145
00 = 145,81 cbm,
30 ıst
M =— 117,80 cbm,
Ferner ergeben die Formeln für die obere und untere Grenze:
M, = 134,42 cbm.; ‘ M, = 107,72 cbm.
Der wahre Werth der Wettermenge liegt also der unteren Grenze näher, als der oberen.
Im Anschluss an die vorstehende Abhandlung folgt umstehend eine Zusammenstellung der auf den
Königlichen Steinkohlengruben bei Saarbrücken am Schluss des Jahres 1875 vorhandenen stationären künstlichen
Ventilations-Einrichtungen: