Untersuchung der ausziehenden Wetterströme in den Steinkohlen-Bergwerken des Saarbeckens. 5]
gesetzt. Ist dagegen q > 4, so wird @ imaginär und es erfordert sodann die Berechnung der Constanten
eine Umformung des Ausdruckes für K.
Bezeichnen wir für diesen Fall dnrch & die Basis der Brigg’schen Logarithmen (d. h. 10), also
durch In & den natürlichen Logarithmus von 10, und setzen
&—ißIne
0
st
sin 2x — sin 2i8lne
28 in € —28 In €
& —.
1.
nf
1 v 28 2— 28 2W .
K = 16 emel® m )+4w|[ “sin 20‘ -+4w‘|
Zur Berechnung von ß ergibt sich:
COS & — cos ißlne -
N
28 BL
—(d— Da —
JE
6 — Nm. log } z4—1+4 Vza-nr—
1
Die Constanten v und w werden wie früher bestimmt.
Kine gleiche Umwandlung muss natürlich mit der zweiten Hälfte des Ausdruckes K vorgenommen
wenn q‘ > 4 ist.
Nachfolgend theile ich einige Beispiele mit.
werden.
L. Beobachtung.
Grube Dechen, halbe Saarsohle, östliche Wetterstrecke im Flötze Stollberg.
Die Strecke ist mit Holz verbaut.
68.6 m
=
AH
SL
Tal
992.30
|
130,4 m.
158,6 m.
140.9 m.
92,0 m.
165,7 m.
194,3 m.
167.9 m.
150,0 m.
174.8 m.
176.7 m.
39.0m
162m.
I.
32.3 m.
139,9 m.
J4,5 m.
b — 1,50 m.