Untersuchung der ausziehenden Wetterströme in den Steinkohlen-Bergwerken des Saarheckens,
Hieraus ergibt sich für die Wetter die Zusammensetzung
N = 79,981 pCt.
U = 20,140 -
CO, — 0,463 -
CH, = 0,116
and die procentische Verschlechterung:
AO = —0,884 pC'
ACO, = -10,423
ACH, =— +04.116
C. Folgerungen.
Stündliche Totalverschlechterung
+
3
556,95 cbm. 0 = Verlust,
265,87 - CO,
73.11 - CH, ) — Aufnahme
Hiervon sind zu rechnen auf 670 Bergleute und 23 Pferde:
36,14 cbm. O = Verlust,
27,87 - CO, = Aufnahme.
Mithin wird durch die Grube bewirkt:
320,81 cbm © .- Verlust,
238,00
73.11 Aufnahme.
ist:
9,64 cbm. O0 = Verlust,
14,40 - CO,
135 CH. k= Aufnahme,
ınd das chemische Temperament der Grube
15. Untersuchung.
Grube Heinitz (d. 10. Nov. 1873). — Einziger Wetterstrom,
Die Wetter fallen ein durch die Schachte No. 3 und 4 bis zur 1. Tiefbausohle, steigen dann, alle
Sohlen und Baue durchstreichend, auf bis zur Flottwellsohle, wo sie durch die Wetterstrecke No. 3 im Flötze
Wrangel in den alten Wetterofen münden.
Länge des Wetterstromes — 76000 m.,
davon —= 7820 - Querschlag
und — 6818) - Grundstrecke und Abbaufeld.
Zur Zeit der Probenahme arbeiteten 510 Bergleute und 10 Pferde auf dem Wege des Wetterstromes.
Temneratur unter Tage — 164°
A. Anemometrische Messungen.
Geschwindigkeit in der Querschnittsmitte = 160,1 m. pro Minute;
Flächeninhalt des Beobachtungsquerschnittes = 6,48 L]m-Näherungscoefficient:
K = 0,73.
Wettermenge —= 760,68 cbm. pro Minute,
— 456408 - - Stunde.