1836—1837.
1837-—1870.
1837—1843.
1836— 1861.
1837-—1850.
1838— 1840,
1844— 1855.
1843—1848.
1844—1845,
1848—1880,
1853—1854.
1854—-1858.
1855-—1857.
1857-—— 1885.
!
RE
{842 ordentlicher Lehrer, 1843 an das Friedrich - Wilhelms-Gymnasium
in Köln berufen, später Gymnasialdirektor in
Rastatt.
Jakob Hülsmann aus Duisburg, studierte ursprünglich
Theologie, wandte sich dann dem Lehrfache zu. Hilfslehrer
1836, dann ordentlicher Lehrer, ging Pfingsten 1837 nach
Duisburg.
Dr. Friedrich Schröter, 1837 an Bernhardts Stelle 2. Ohberlehrer,
vorher am Gymnasium zu Kreuznach, der verdienstvolle
Leiter des historisch-antiquarischen Vereins, 1850 Professor,
Schröter trat 1870 in den Ruhestand und starb in
demselben Jahre.
Nees von Esenbeck, früher in Duisburg, tauschte 1837
mit Hülsmann, Religionslehrer, ging 1843 ins Pfarramt über.
August Simon aus Korbach, vorher in Rußland und Italien,
1836 Schulamtskandidat, 1838 ordentlicher Lehrer der französischen
Sprache an der Realschule, 1861 pensioniert. Gestorben
1875,
Joh. Elsermann, vorher am Gymnasium zu Wesel, zweiter
Mathematiker und Naturwissenschafter. 1842 Oberlehrer, 1850
nach Wetzlar versetzt.
Robert Schwalb, Sohn von Gottfried Schwalb, 1838 Probekandidat
und Hilfslehrer, 1840 nach Duisburg berufen,
Karl Friedrich Wassmuth aus Brandenburg, 1845 erster
ordentlicher Lehrer, vorher in Charlottenburg, leitete auch
den Turnunterricht. 1850 Oberlehrer, 1855 nach Kreuznach
berufen,
Dr. Ernst Woldemar Silber aus Annaburg, 1843 zweiter
ordentlicher Lehrer, wurde 1848 an das Gymnasium in Kreuznach
berufen, später Gymnasialdirektor in Öls.
Jancke, Schulamtskandidat aus Kottbus, Prohbandus.
Wilhelm Schmitz, 1853 erster ordentlicher Lehrer, 1876
Professor, 1880 nach Kleve versetzt, wo er im Ruhestande
lebt. Schmitz hat sich durch verschiedene Schriften über
die Geschichte des Saarbrücker Landes verdient gemacht.
Seelhoff, Kandidat, 1853, seit Ostern 1854 an der Bürger:
schule in Wevelinghoven.
Eduard Köttgen, 1854 von der Realschule in Duisburg hierher
berufen. 1858 als Direktor der höheren Bürgerschule nach
Schwelm berufen.
Dr. H. A.G. Wulfert, 1855 Oberlehrer, bis dahin am Gymnasium
in Minden, 1857 nach Kleve versetzt, später Gymnasialditektor
in Herford und in Kreuznach (bis 1883).
Dr. Julius Ley, 1857 zweiter ordentlicher Lehrer, bis dahin
Hilfslehrer in Kreuznach, 1875 Professor, 1885 unter Verleihung
des Roten Adlerordens IV. Klasse pensioniert, gestorben 1901
fast achtzigjährig in Kreuznach.