Full text : Geschichte der Abtei Wadgassen

Letzter Güterbestand der Abtei Wadgassen mit ihren Einkünften ꝛc. 313

Die Weinberge ertragen durchschnittlich jährlich 20 Fu—
der Wein, das Fuder zu 120 livres gerechnet gibt (7)..

Rahling.
Der Zehnte, abzüglich der Kompetenz des Herrn Pa—
stors, kann betragen 7 Malter Roggen, 7 Malter Hafer
unde!/e Fuder Wein, das ganze veranschlagt zu.

Livres

1200

204

8Sols

Den

Trier.

Zu Trier ein altes Haus mit zugehörenden Neben—
gebäuden mit einem Jahresertrag von

130

—18—

Neumagen.

Ein altes Haus mit Kelter und Rebengebäuden und
Weinbergen mit jährlichem Ertrag von 6 Fuder Wein,
zusammen veranschlagt zu

874

12

Kemoöt.

Die Güter in diesem Orte sind durch, Vertrag ver—
lassen und bestehen in Häusern, Gärten, Äckern, Wiesen
und Weinbergen, welche jährlich durchschnittlich 6 Fuder
Wein geben, zusammen veranschlagt zu
Summa der Einkünfte .
Hiervon sind abzuziehen die Gehälter für die Gerichts—
beamten und Einnehmer, für Verlust bei der Ernte, für
Fuhrlohn, für die großen und kleinen Reparaturen, die
ntiederen Diener sowohl in der Kirche als im Hause, für
Neubauten und die jährliche Unterhaltung derselben, für
den Vicar von Bliederstroff und Auersmacher, die Löhne
der Förster und Jäger, welches alles sich beläuft auf .
Dieses abgezogen bleibt der Abtei von ihren Gütern
auf auswärtigem (deutschem) Gebiet ein Einkommen von
— 4166381219
(Ggolgt. dieselbe Bescheinigung wie oben für die französischen Be—
sitzungen Unterschrieben Wadgassen, den 22. September 1790.
Gez. Fr. Schmitt, procureur.

Specification der Güter,
welche mit der Abtei im Jahre 1768 an Frankreich
gekommen sind mit dem durchschnittlichen Jahreser—
trage derselben.
Diese Abtei ist Hoch-, Mittel- und Grundgerichtsherr auf dem
Janzen Gebiete von Wadgassen, sowie auch zu Werbeln, Hostenbach und
Schaffhausen.
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.