Nr., Ortsnaumen
* Loupershausen
Machern
Marsal
* Merten
Metz
Neunkirchen
Nußweiler
*Oberdorf
*Odenhofen
*Puttlingen
Rosseln
(Burch- Rohrbach
*ä St. Johannes-Rohr—
bach
Saargemünd
Spichern
Valmont
Vahl-Eglise
Wallmüuster
Waldweisdorf
*Willingen
Wittringen
* Wustweiler
2
40
*1
42
43
44
t5
46
17
18
—49
50
51
32
—53
54
55
56
57
58
59
60
61
D. Die Herrschaft Wadgafsen.
Postaustait
Kreut
Farschweiler
St. Avold
Marsal
Überherrn
Metz
Neunkirchen
Hundlingen
Brottnach
Püttlingen
Saargert*
Forbach
Chatean-Salins
Bolchen
Metz
Saargemünd
Forbach
Bolchen
2
Forbach
Klein-Rosseln
Rohrbach
Püttlingen
Saargemünd
Forbach
St. Avold
Lixiugen
Teterchen
Waldweisdorf
Teterchen
Wittringen
Hambach
Saargemünd
Forbach
Saargemünd
Focbach
—
Bolchen
Diedenhofen
Volchen
Saargemünd
Chrouik
1225.
1179, 97; 12 15, 46; 1815, 28
Siehe S. 278.
1179, 97; 1234
Siehe S. 271.
1398; 1597, 1607
Siehe S. 275.
t 275.
1299; 1303, 16, 24, 533
1418, 18; 1618.
1345.
1179, 97.
1719. Siehe S. 272
Siehe unter P'arreien.
1278, 78.
1221, 25; 1683, 97.
1284, 85.
1683.
1083.
Siehe S. 278
1316, 1426.
b. Besondere Mitteilungen.
Aus dieser Übersicht lernen wir zunächst begreisen, was es hieß,
wenn, wie die Chronik oft erwähnt, der Herzeg die Einkünfte von den
lothringischen Gütern der Abtei beschlagnahmte. Zudem umfaßte das
frühere Lothringen, welches bis au und über die Saar sich erstreckte, auch
noch die Besitzuugen des Klosters, welche innerhalb dieses weiteren Ge—
bietsteiles lagen. Diejenigen lothringischen Ortschaften, welche oben unter
den Vogteien aufgezählt sind, lagen meist um Busendorf herum. Die Mehr—
zahl der hier aufgesührten Ortschaften gruppiert sich um Püttlingen und
St. Avold, in welchen beiden Orten das Kiloster Zehutscheuern besaß.
Altrippe. Hier besaß die Abtei ein Hofgut, welches im Jahre
1740 verpachtet wurde. Der Pachterlös betrug 34 Quart — 17 Malter
Früchte.
Basse vigneulles — Niederfillen — liegt auf der Straße
von St. Avold nach Metz. Das Kloster bezog aus diesem Orte eine Zehnut—
rente von 22 Malter. Tie Landesabgabe nach Vic betrug 8 Fres. 16 Sols.
Criechingen aNied. Hier hatte die Abtei vier Morgen Acker—
land an einem Stück genannt Wisle Gewendt, zwischen dem Besitztum der
Nonnen von St. Avold und dem Pfarrgut von Criechingen. Ertrag — 2
Malter halb Weizen und halb Hafer. Im Jahre 1746 ließ Joh. Glod,
Rentnermeister der Abtei Wadgassen, dieses Land durch den Notar Spinga
zu St. Apvold verpachten. — Köllner.