geschossen und in der Mitte des Strebs mit dem Brecheisen hereingewonnen wird.
Das beim Niederkeilen der oberen Kohlenbänke mitfallende schwache Bergemittel muß
durch Ausklauben in den Streben beseitigt werden. Die Leistung stellt sich auf den
Kopf der vor den Streben beschäftigten Arbeiter für die wirklich verfahrene Schicht
uuf 1,51t Kohlen.
Die Leistungen und Kosten bei der Kohlengewinnung beider Gruben sind natur⸗
gemäß ungeheuer verschieden. Sie hängen weniger von den Abbaumethoden als
pielmehr in erster Linie von der Mächtigkeit der Flötze und der Härte der Kohle ab.
Auch der Sprengstoff- und Holz-Verbrauch ist sehr schwankend. Die nachstehende
Uebersicht enthült für einige Flötze entsprechende Angaben hierüber:
2
2
—
2
Namen
der
Flötze.
Thiele
Borstel
Thielemann
Aster
Förde—
rung.
J.
15687
37061
11125
3250
3875
8751
8245
41464
—c—
Abbau⸗
strecken
bezw.
Pfeiler.
2
28*
5
—
32*
3 —
—
*8
2
—8
909
—
5
———
33
—
8
8
— 2
F
5
* 2
Gebautes
Flötzprofil.
8
*
2
2
2
*
9
*
—
Stück.
*
t22ichen der Pfeilerbau.
a. Seinitz.
—
⸗e*
).
30
30
0
Abbaustr.
Pfeiler
2,50
15
2000
3.386
0,174) 20
— 41
0
0
Abbaustr. — 5
Pfeiler 15
1,360
2,714
0,157 27
O,046] 50
26
atnaunr 5
Pfeiler 16
1366
2000
0,164
0 066
15
25
69
Abbaustr.
Pfeiler
2501 2,108
1513708
0o,126 12
boe 26
Bemer—
kungen.
Bei der Lei⸗
stung sind
die wirklich
verfahrenen
Schichten
in Rech—
nung ge⸗
bracht.
b. Dechen.
30
65
Grolmann
Bneisenau
22101
ls 803
3941
OD, 8
3,0
),37
30
, *
J.t
27
50
40
19
404
Abbaustr.“5
Abbaustr.
Pfeiler
15
1279
1336
3002
—
72
0,178! 483
0,015) 40