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Elemente angeschlofsen haben“ und den er, „solange er sich in einem
Lager befinde, welches er als ein politisch und sozial in hohem Maße
verderbliches bekämpfen werde, auch in diesen Kampf einbeziehen
müsse.“
Wie heißt es nun in der Neunkircher Rede? „..... während
ich mich um die ganzen Verhältnisse des Saarbrücker
Kreises nicht im Geringsten bekümmere. Der einzige Fall,
wo es geschieht, ist der, wenn wir in Ottweiler zusammen an die
Wahlurne treten. . . . Dem Saarbrücker Kreistage anzugehören,
—DD
außerstande bin, mich um die Saarbrücker Verhältnisse zu kümmern;
also auch was hierüber gesagt ist, erweist sich als eine
vollkommen dreiste Erfindung.“
2. Freiherr von Stumm und Pfarrer Lenhe.
Freiherr von Stumm ist in seiner Rede in Neunkirchen am
12. April mit einem persönlichen Angriffe gegen Pfarrer Lentze
auf seine Unterredung mit demselben am 19. November v. Is.
zurückgekommen. Wir beschränken uns hier darauf, diesen Angriff
und die von Pfarrer Lentze in der Wählerversammlung zu Saar—
brücken am 19. April dagegen geführte persönliche Verteidigung
wiederzugeben.
Herr von Stumm sagte nach dem Stenogramm seiner Rede
folgendes: „Ich bin nicht gewohnt, die Person Sr. Majestät des
Kaisers in die öffentliche Debatte zu ziehen; und wenn in den
Zeitungen inbezug auf das „Scharfmachen“ etwas anderes behauptet
worden ist, so ist das einfach eine Lüge gewesen. Herr Pfarrer
Lentze, der drei Stunden bei mir war — leider habe ich ihn em—
pfangen, ich würde es jetzt nicht wieder thun, denn er hat mein
Vertrauen in unerhörter Weise mißbraucht, — Herr, Pfarrer
Lentze hatte mich in einem Gegensatze zu Sr. Majestät dem Kaiser