281
gestorben waren, hier beigesetzt worden sind. Zu ihrer Ehre ließ
die Stadt St. Johann ein würdiges Denkmal errichten, das am
ersten Jahrestage der Schlacht feierlich eingeweiht wurde. (Bild S. 185.)
Am Fuße des Denkmals befinden sich die Gräber der 25
deutschen Offiziere und ein Massengrab, das die Gebeine der 250
deutschen Soldaten enthält. Hier ist das Grab des Hauptmanns
Kapelle auf dem alten Friedhof (Rotenberg) in St. Johann.
v. Manstein, der nach der Schlacht in der Nähe von Stieringen,
wo er gefallen, bestattet worden war, und den sein Vater, der
General der Infanterie v. Manstein, auf dem St. Johanner
Friedhof beisetzen ließ, damit sein Sohn sicher in deutscher Erde ruhe.
Erhalten sind nur die Inschriften auf den Gräbern des
Premierleutnants und Kompanieführers Kirsten vom 5. Regiment,
des Leutnants und Regiments-Adjutanten von Hobe vom 12.
Regiment, des Premierleutnants von Beaulieu und des Unter—
ofsiziesrs Spiecker vom 39. Regiment, des Premierleutnants