Full text: 6.1928 (0006)

  
„Is mir ganz eenerlei!“ Eine Frau Bergrat Hinkeldey, die früher in Saarbrücken war, geht durch die 
Felder ſpazieren und kann der Verſuchung, trotz des Derbotes, nicht widerſtehen, Blumen abzupflücken. Dabei 
trifft ſie der Feldſchüß, ein kleiner, dicker Sangehanner, und ſchnaubt ſie an: „Wiſſe Se nit, daß das verbott 
is, in de Felder herum zu laafe? . . . Ich ſchreiwe Sie uff, Sie were beſtrooft.“ Frau Hinkeldey rief entſett: 
„Aber ich bin doch die Frau v. Hinkeldey!“ Worauf der Feldſchüß trocken: „Hi n k e l dey, H a h n e dey, is 
mir ganz eenerlei,“ und ſchrieb ihren Namen in ſein Notizbuch. 
  
  
  
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Karl Müller. Saarbrücken 3 
Mühlenstraße 14 Telephon 1517 
Ständiges Lager in erstklassigen 
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S a ar b r ü C Kk e n I bürgt für ein vw andfr eie 
Marktstr. 12 : Telephon 2834 QUalikät und ab s O1Uk e 
Reinheit der. V ar en 
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
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