Full text: 2.1924 (0002)

„O, Jechen!“ Der in den fünfziger Jahren in Neunkirchen lebende Oberförſter Utſch hatte die 
Gewohnheit, die Weingläser seiner Gäste stets nur zur Hälfte zu füllen, während er ſich regelmäßig 
mii einem lauten „O Jechen“ entſchuldigte, sein eigenes Glas, wie durch Zufall, beinahe zum 
Ueberlaufen gebracht zu haben. Eines Tages kam ihm Pfarrer Maurer zuvor mit den Worten: 
Herr Oberförster, verabreichen Sie nun auch einmal mir ein „O Jechen!“ 
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
 
	        

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