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die Kinder zuerst gefragt, ob ihnen nicht auch der Teufel erschienen sei.
Außerdem sehen wir ihn thätig in Alsweiler, wir sehen ihn thätig mit
Korrespondiren, wir haben von seinen Briefen an die ,Germania' resp.
deren Redakteur Herrn Majanke gehört. Er sagt allerdings, er habe
nicht für die ,Germania' korrespondirt, und er habe nur an den Redakteur
geschrieben. Da gewöhnlich an den Redakteur geschrieben wird,
und der Brief in der ,Germania' veröffentlicht wurde, so ist das kein
Plivalbries mehr, und in diesem Briefe schreibt er, daß viele Wunder
konstatirt sind. Ich habe bereits bei Betrachtung der Wunder gesagt,
daß die Wunoer, die angezogen worden sind, wie Nebel vor der Sonne
verschwunden sind. Wenn auch durch die Starke des Gebetes schon mal
eine Linderung eingetreten ist, hat voch kein einziges Wunder stattgefunden,
und in keinen, einzigen Falle war die Krankheit von den Aerzten
als nicht heitbare konstatirt, und nur in einen: Fall war mit dem Arzte
gesprochen worden und es ist dabei konstatirt, daß die Krankheit nicht durch
ein plötzlich eingetretenes Wunoer geheilt worden ist, sondern als langsame
Genesung sich darstellte, so daß von Wundern in all' den Heilungen
nicht die Rede sein kann. Trotzdem schrieb der Pfarrer Schneider einen
Brief an Dr. Masuuke, worin es heißt: „Biele Wunder sind konstatirt."
Ta» lesen wir nun auch in einem Briese des Paters Cotelat aus
Lourdes und in einem Briefe des Redakteurs der ,Essener Volkszeitung'
und, wenn ich nicht irre, hul auch Zeuge Cramer in seinen „Herzensblüthen"
auf schwerwiegende Bedenken hingewiesen. Trotzdem schrieb er
diesen Brief in die Zeitung. Er hat nicht davon abgelassen, als einzelne
Wunder geschehen sein sollten, dies zu berichten. Er konnte also, als
ihm diese Ermahnungen zu Theil geworden waren, nicht mehr bona 66«
handeln, er konnte nicht mehr an die Wahrhaftigkeit der Erscheinung
glauben, denn diese bona ödes mußte bet ihm in’» Gegentheil umschlagen.
Sie hören, daß er nun aber auch eine Reihe von Briefen in seinem
Besitze hatte, welche bei ihm gesunden worden sind. Sie haben freilich
die Erklärung der Köchin 'gestern gehört, daß sie bei der Haussuchung
die Briefe in das Bett gelegt habe; indessen ist dagegen die Erklärung
des Zeugen Müller gehört worden, daß die Köchin sich bei der Haussuchung
vor die Thüre gestellt habe und die Beamten gebeten hat, nicht
in das Ziinmer einzutreten, und daß beim nähern Durchsuchen die Briefe
sich im Bette gesunden haben. Auffallend muß es erscheinen, daß diese
Briefe sorlirt waren und die andern Briefe und Schreiben besonders
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