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merksamkeit d er Kinder auf den S ch u l u n t e r r i ch t festgehalten
werden könne-Der
Verth. Bachem bemerkt, daß diese Frage nicht in das Gebiet
der Pädagogi k gehöre.
Präs.: „Ich stehe auf dem Boden der realen Verhältnisse."
Verth. Simons bemerkt, Hr. Schr. sei als Zeuge und nicht
als Sachverständiger geladen.
Zeuge Schröder hält es persönlich für unmöglich, das; ein Kind
bei dieser Gelegenheit die Aufmerksamkeit bewahre.
Präs.: „Es werde ihm doch schon häufig vorgekommen sein, daß
andere Dinge außerhalb der Schule passirten, das; Soldaten
mit Musik vorbeigezogen; ob bei solcher Gelegenheit es möglich sei,
die Aufmerksamkeit der Kinder auf den Unterricht zu erhalten."
Zeuge kann sich darüber nicht erklären.
Verth. Bachein bittet, den Zeugen zu fragen, ob es ihm schon
vorgekommen sei, das; Kinder eine übernatürliche Erscheinung
gehabt hätten.
Zen ge: In dem Kreise, den er zu verwalten hatte, wurde von
Erscheinungen gesprochen. In einer Schule von Münchwies wollten
11 Kinder eine Erscheinung gehabt haben; die Kinder erklärten, gerade
wie in M., sie hätten die Mutter Gottes und den Teufel gesehen. Die
Sache sei dadurch erledigt worden, daß eine Quelle, welche man seit 3
bis 4 Tagei; erwartete, ausblieb. Der Pfarrer hatte sich gegen die
Erscheinungen ausgesprochen.
Dr. T h ö m e s bittet, den Zeugen zu fragen, ob nicht die Mütter
der Kinder in Münchwies gesagt, daß es eine Teufelei gewesen sei.
Zeuge weiß das nicht.
Wilhelm Kuhn, Gensdarm in St. Wendel, war vom Untersuchungsrichter
beauftragt, zu ermitteln, ob es möglich sei, von der Wiese
aus das Grab der Schwester des Hrn. Pastors Neur. zu sehen ; die Kinder
wollten nämlich die Erscheinung eines Leichuizuges gehabt haben, welcher
sich durch die Luft bewegte und auf dem Grabe der Schwester Neur.
niederließ. Zeuge bekundet, daß das Grab selbst von der Wiese aus
nicht sichtbar sei, für den Ortskundigen sei aber die Stelle kenntlich durch
die Tannenbäume, die da ständen.
Be th. Simons bemerkt, das Grab der Schwester des Hrn. Past.
Neur. sei nur wenige Schritte von der Kirche und dort gerade seien
nur wenige Gräber.