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noch mehr ist, es soll ihnen erlaubt sein unter der Republik und
seinem Schutz diesen Weg zu betreten.
Sollte man nach diesem Eingang nicht vermuthen, daß wenigstens
von dem Stein der Weisen oder was in der gegenwärtigen
Lage noch mehr wünschenswerther sein würde, von Brod, Fleisch
und Kartoffeln die Rede wäre, allein am Ende klärte es sich auf,
daß das Decret nichts weiter enthält als die Erlaubnis Holz aus
den verbrannten und zerstörten herrschaftlichen Gebäuden
zu stehlen. Damit diese Wohlthat ihrer Bestimmung
gemäß nur den Armen zu gut kommt und sie von den Reichen
nicht dabei verkürzet werden können, ist die Verordnung hinzugefügt,
daß das gestohlne Holz bei Strafe der Confiscation des
Zugviehs und des Wagens nicht nach Haus gefahren sondern
nur getragen werden darf, weil Ehrmann vermuthlich glaubt,
daß die Reichen, welche sich schämten Schanzarbeit zu verrichten,
noch weniger Holz stehlen und tragen würden.
Eigentlich hat derselbe aber nur seine Capaunen gefüttert.
Denn da jeder Hauswirth seinen Einquartierten Holz zum Kochen
und Einheizen liefern muß, welches aber bei dem herrschenden
Holzmangel und dem Mangel an Fuhren eine Unmöglichkeit war,
so litten diese so viel als wir durch solchen. Diesem ist durch das
Decret abgeholfen: Wir dürfen Holz stehlen und auf dem Buckel
nach Haus tragen, damit sich die Franzosen dabei wärmen können.
Das Lumpengesindel in den Städten, (denn wo ist ein Ort rein
davon,) bediente sich dieser Erlaubnis aus Muthwillen und Gewinnsucht,
mancher Besserdenkende aus Noth. Die Franzosen sind
auch nicht müßig dabei, und der bisher verschont gebliebene herrschaftliche
neue Rotenhof ist von ihnen zerstört und alles Holzwerk
ausgebrochen worden, welches sie nebst den Ziegeln u. s. w.
verkaufen. Dagegen aber ist es streng verboten aus den in der
Nähe der Städte befindlichen Waldungen Holz zu holen, aus der
natürlichen Ursache, weil die Republik dasselbe zu eignem Nutzen
verwenden will. Auf höhern Befehl muß der Stadtmagistrat auf
unsre Kosten unaufhörlich Brennholz schlagen und in das Holzmagazin
nach Saarbrücken führen lassen. Dort laden es französische
Fuhren auf und bringen solches nach Metz, wo es verkauft