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aus den Garnisonen. Sie würden sich innerhalb den Grenzen
nützlicher mit Handarbeiten für die défenseurs do la liberté beschäftigen
als bei ihrem unstäten Herumziehen mit andern Arbeiten,
meint der Redacteur. Das zweite verordnet, daß alle Infanterie-Offiziers
ihre Reut- und Packpferde zum Gebrauch der Cavallerie
gegen 400 Livres in Assignaten abgeben müßten. Nur dem Oberst
ist ein Pferd gestattet, und bei dem Offizier, der über 55 Jahr
alt ist, findet auch eine Ausnahme statt. So sehr das heutige
Steckenpferd, Patriotismus genannt, in dem Präambule des Decrets
in Bewegung gesetzt worden, so wollen doch alle schönen Phrasen
bei ihnen nichts verfangen, und sie fühlen ihren Verlust tief, besonders
da der Preis allzuniedrig gesetzt ist, da gegenwärtig sehr
schlechte Pferde mit 1000 bis 1200 Livres bezahlt werden. Unterdessen
sind beide Decrete vollzogen worden.
den Ilten November.
Ein Besuch von alten Bekannten, welcher uns aber wenig
Freude macht. Die wohlberüchtigte Legion de la Moselle kam
von der untern Saar, rückte bei uns ein und debütirte mit vergrößerter
Insolenz. Znm Glück suchte ihr Commandant, ein gewisser
Graßmann, an einem Ort, wo er einst kümmerlich lebte und
nur den unverdienten Wohlthaten des Fürsten seine Existenz verdankte,
seine ganze gegenwärtige Gewalt in Sä)impfen und Lärmen
zu deployiren und verschonte, von republikanischem Mtlthwasser berauscht,
selbst den cvmmandirenden General nicht. Dieser deployirte
aber seine Obergewalt ebenfalls. Die Bengels mußten mit ihrem
Anführer ihre eigenmächtig genommenen Quartiers in der Stadt
verlassen und sich unter die steinerne Saar-Brücke logiren, wo
Kälte und Regen ihre Energie abspannen mag. Dem Stadtmagistrat
ist angekündigt worden, daß er inskünftige permanent d. h. Tag
und Nacht versammelt sein soll. Dieser Zuwachs der Beschwerden
wird ihn noch mehr überzeugen, welche schwere Last das gewünschte
Regiment sei.