Ausflüge.
Geschütze auf den roten Berg gebracht werden
konnten.
Auch der Kavallerie wurde der Befehl zum
Vorgehen erteilt. Das braunschweigische Husarenregiment
Nr. 17 versuchte zweimal den roten
Berg zu erklimmen und aufzumarschiren. Vergebens
; es mußte mit Verlusten zurück.
Gegen Abend traten die Franzosen, wenn
auch noch an einigen Stellen lebhaft gekämpft
wurde, unter deckendem Geschützfeuer den Rückzug
an. Die 13. Division, welche von Völklingen
her erst spat aufgebrochen war, drückte
in bedenklicher Weise auf den linken Flügel der
Franzosen und bedrohte den Rückzug.
Auf allen Wegen eilten noch an diesem Abend
unsere Truppen dein Schlachtfelde zu, um zu
helfen oder mn andern Tage die Schlacht wieder
aufzunehmen. Aber der Sieg war errungen,
freilich teuer von
uns erkauft mit
einem Verluste
von843Gefallenen,
worunter
49 Offiziere,
3656 Verwundeten,
worunter
174Offiziere, u.
372 Vermißten.
Die Franzosen verloren nach Frossards Angabe:
320 Tote, darunter 37 Offiziere, 1662
Verwundete, darunter 168 Offiziere, und 2096
Vermißte/ darunter 44 Offiziere.
Am größten waren die Verluste bei den
Nr. 2». Spich erer Berg.
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