Ausflüge.
An diese Heldenthat erinnert der Lulustein
(siehe oben).
Es folgten nun einige Tage der Trauer
und Sorge für die beiden Städte. Manche
Häuser wurden von Flintenkugeln und Granaten
getroffen, ein paar brannten ab. Allmählich
kamen die Nothosen in die Stadt, sogar bis
nach St. Johann, um Lebensmittel zu kaufen
oder zu fordern; denn die Verpflegung war bei
ihnen sehr mangelhaft. Sie waren erstaunt,
als sie hörten, ihren 3 Divisionen hätten nur
700 Mann gegenübergestanden.
Im allgemeinen
konnten di »Bürger
über das Verhalten
der Franzosen, von
einigenkleinenAusschreitungen
abgesehen,
nicht klagen,
um so weniger, als
am 3. Aug. gegen
Mittag eine Anzahl
Franzosen,dieinder
„Rose" zu St. Johann
ein gekehrt waren,
von Ulanen
unter Mithilfe von
St.Johanner Bürgern
gefangen ge- Nr. 18. Saarbrücker Eisenbahilstraße.
nommen wurden, und die Kunde davon durch
flüchtende Franzosen sich verbreitete.
Am Nachmittage des 3. August hielt der
kommandierende General Frossard mit Gefolge
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