Uitnftgang
Nr. 5. Gefangennahme der ^ranjoien auf dem Marktplatze.
auf der linken Leite das langgestreckte katholische
Vereins Haus. Von hier aus erblicken
wir dahinter an der Paul-Marienstraße das
Paul-Marienstift, das evangelische Altersversorgungs-
und Waisenhaus. Weiter nach
dem Halberge hin treten uns einige schöne Neubauten
u. a. „zum deutschen Haus", „Villa
Sehmer" und die ausgedehnten Kasernements
für ein Kavallerieregiment entgegen. Vorder
Villa Sehmer ist das Depot der Dampfstraßenbahn
und hinter derselben die Radfahrer-Rennbahn.
Hinter der Kavalleriekaserne erhebt
sich die Kuppe des Kaninchenberges, der,
früher Strom- oder Stromersberg geheißen,
seinen jetzigen Namen erhielt, weil Graf Ludwig
ihn 1617 mit Kaninchen besetzen ließ. Am
Ende der Mainzerstraße St. Johanner Bannes
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