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Debüt" gab, wie der alte Lützower Baumann
von Bremen auf dem sogenannten Lulustein einmeißeln
ließ. Der jetzt stehende Lulustein ist
der zweite; der erste, mit einem sich löffelnden
Hasen und einer blauen Hand versehen, ist von
Reisenden, welche sich Stücke als Andenken ab
bröckelten, völlig beseitigt worden. Den jetzigen
Stein schützt eine gußeiserne Platte mit der Inschrift
„Lulus erstes Debüt, 2. August 1370".
Früher war der Exerzierplatz von hohen deutschen
Pappeln umgeben. Dieselben sind seit einigen
Jahren entfernt worden.
Vor dem Bahnhof liegt ein großes mit Rasen
und Ziersträuchern geziertes Rundell. Zur Linken
erhebt sich das Direktionsgebäude der
Eisenbahn, zur Rechten liegen an der Straße
einigeDienstwohnungen höhererEisenbahnbcamten.
Den Abschluß der Reichsstraße bildet auf der
- rechten Seite das prächtige Gebäude der Bergwerk
s d i r e k t i o n. Dasselbe ist ein dreistöckiger
Bau aus rotem Sandstein, dessen Haupteingang,
an der Ecke der Reichs- und Triererstraße gelegen,
mit Schildern — welche die Namen der
einzelnen Gruben aufweisen — und mit vier
Standbildern von Männern geschmückt ist, welche
sich um das Bergwesen verdient gemacht haben
(Sello, von Dechen, Krug von Nidda, Bücking).
Von der Reichsstraße geht es zur Linken
in die Bahnhofstraße, die in ihrer breiten
Anlage und mit ihren zum Teil schönen Häusern
einen großstädtischen Eindruck macht, (f. Bild 2).
Sie ist die Pulsader des St. Johanner Verkehrs.
An Sonn- und Festtagen entwickelt sich auf den
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