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fremens indignansque intentato quidem castro praeteriit
atque ad urbem ipsam proficisci oppugnandam non obscure
jactabat, qua cum ipso capite subacta victoriae
totius accessionem universos fore ditionis Treviric®
populos. Ponte Contzio, quo sara stratus paulo supra
ostia, qua in Mosellam se se exonerat, proditione
capto, recta ad urbem contendit. (Brow. T. II, p.
341.)
Bei dieser Belagerung von Trier 1522 wurde Gerlach
von Isenburg, Amtmann zu Saarburg, ein wohlbekannter
Bitter und bewährter Krieger, vom Kurfürsten berufen,
um als oberster Hauptmann die Stadt Trier zu vertheidigen.
Interea Bichardus suos nequaquam deserens Gerlacum
Isenburgum Saraeburgi tum Satrapam, virum usu armorum
egregie florentem belli totius imperatorem pronuntiat.
Es war auf dem Schlosse zu Saarburg, den 6.
Februar 1548 more trever., wo Kurfürst Johann V. (von
Isenburg) die interessante Urkunde über das Thema
von Neuerungen erlassen hat. Es ist darin von Seite
der Stadt Trier das eifersüchtige Bewahren ihrer Rechte,
aber auch die gewiss nicht unfeine Antwort des verständigen
Kurfürsten zu ersehen.
Derselbe Kurfürst, eben erst von Trient zurückgekehrt,
von wo er der Ketzerunruhen wegen abgerufen ward,
begrüsste den König von Spanien, Philipp II. auf seinem
Zuge nach Luxemburg an der Saar, ob bei Conz oder
bei Saarburg, wo auf der Burg der fürstliche Gast
bewirthet werden konnte, das hat der Annalist nicht
näher bestimmt.
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