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waren nicht blos jetzt die Rettung der Provinz: jj;
werden das Gelüste bannen, die westliche Grenzmai'
Deutschlands von dem Herrscherstamme abzureißen
welcher über ein halbes Jahrhundert ihr tapferer Schütze !
war; sie werden für alle künftige Zeiten ein einige
Deutsches Baterland begründen und erhalten.
Euer Majestät diese Gefühle des Dankes tut j
der Bewunderung der vollzogenen Thaten in Ehrfurch -
unterthänigst ansznsprechen, haben die Vertreter Rhem "
scher Städte und Gemeinden für eine Ehrenpflicht gl »
halten und bitten, die Urkunde dieses Dankes ui>
Treue in Gnade entgegennehmen zu wollen. ¡(
(Folgen die Unterschriften.) ir
Ein anderer der Herren Depntirten, wenn m u
nicht irren, der Oberbürgermeister von Crefeld, Her ^
v. d. Heydt, brachte alsdann dem Kaiser den Lorbeer •
kränz dar, für welche patriotische Gabe Seine Majl (r
stüt tiefbewegt dankten und in seiner Rede besonder ü
der' Opferwilligkeit des Volkes gedachte; diese sei t ¡e
hauptsächlich gewesen, die ihn, den Kaiser, und de t
Heer gestärkt und getragen habe. J ^
Nach dieser feierlichen Handlung brachte eie $
Deputation Saarbrücker Jungfrauen unter Führul ^
des Kaufmanns Herrn Jakob Schmidt dem geliebte
Monarchen eine andere, schlichtere aber uichtsdestom lg
niger ebenso herzliche Huldigung — ein prächtig!,,
Blumenbougnet ans der Flora der Frau von Strail
wobei Fräulein Maria Sarry folgende Worte sprach l(
Nur Plurnen sönnen wir als Daukcszeichen
Des Königs Majestät zu Füßen legen, »
Mit dem Gebet, daß Gottes reicher Segen r
Nie möge von dein deutschen Kaiser weichen!
Der in dem Lorbeerlranz, dem ruhmesreichen,
Den Oelzweig will mit festem Sinne Pflegen,
Und Deutschland führte einem Glück entgegen, ^
Vor dem sich staunend alle Völker neigen! Ir