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durch das 19. Regiment St. Quentin durch die Diviton
Prinz Al brecht Sohn und einer Brigade des 8. Corps
icsetzt und den nach Norden und Osten zersprengten
yetub heute verfolgt. — Hier ist bis jetzt 2 Uhr Alles
tili; die Truppen stehen aber gegenseitig in Position.
Wilhelm.
zei,
B er sait les, den 20. Januar. General von
soeben meldet: Noch am Abend des 19. wurde der
Lahuhof von St. Quentin von den diesseitigen Truppen
»'stürmt und demnächst die Stadt selbst besetzt. In
derselben wurden 2000 Verwundete des Feindes vorgefunden;
außerdem hatte sich bis zum Morgen des
pO. die Zahl der in unsere Hände gefallenen unverlvundeten
Gefangenen auf 7000 vermehrt. 6 Geschütze
baren genomlnen worden. — Diesseitiger Verlust vor
Êstaris am 19. wird auf etwa 400 Mann geschätzt.
Der Verlust des Feindes war so bedeutend, daß dcrclbe
um einen 48stündigen Waffenstillstand nachsuchte.
>00 Mann des Gegners wurden gefangen.
v. Podbielsky.
Ul\ St. Quentin, den 20. Januar. Erste Armee
>n, )stt gestern einen glänzenden Sieg bei St. Quentin
Erfochten; hieran betheiligten si l, außer Truppen der
st Armee Truppen des sächsischen Generals Graf Lippe.
ct. Quentin am Abend besetzt, nachdem das 19. Reiünent
von der Division des Prinzen Albrecht den
olchnhof mit Sturm genommen. Mehrfache glückliche
stwallcrie-Attacken. 0 Geschütze und etwa 10M0 nnmvundete
Gefangene genommen. Ueberall Zeichen
er größten Auflösung der feindlichen Armee. Unser
IU l'erüift noch nicht eonstatirt, der der Franzosen viel größer.
och> v. Sperling,
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