Full text : Das Saarland zwischen Frankreich, Deutschland und Europa

Bernhard  Stollhof  haben  sich  in  beeindruckender  Weise  für  die  Erforschung  der
Geschichte  dieses  Landes  engagiert.
Für  ihre  besondere  Unterstützung  der  Redaktionsarbeit  danken  wir  der  Union
Stiftung.  Sie  fördert  seit  langen  Jahren  auch  die  deutsch-französisch-luxemburgischen
  Seminare  des  Historischen  Instituts  der  Universität  des  Saarlandes,  in
welchen  manche  der  Themen  dieses  Buches  erarbeitet  und  diskutiert  wurden.  Der
größte  Teil  der  Arbeit  an  diesem  Buch  wurde  aus  Mitteln  der  Universität  des
Saarlandes  finanziert.  Die  Landesregierung  des  Saarlandes  hat  den  Druck  ermöglicht.
  Unterstützung  erhielten  wir  hierfür  ebenfalls  durch  die  Landeszentrale
für  politische  Bildung.  Der  Kommission  für  Saarländische  Landesgeschichte  und
Volksforschung  danken  wir  für  die  Aufnahme  in  ihre  Publikationsreihe,  für  die
umsichtige  Betreuung  ihrem  Geschäftsführer  Dr.  Klaus  Keil  sowie  Dr.  Maria
Elisabeth  Franke.
Die  Volkswagen-Stiftung  hat  durch  die  großzügige  Förderung  der  eigenen  Forschungsarbeiten
  von  Prof.  Dr.  Armin  Heinen,  Dr.  Hans-Christian  Herrmann  und
Judith  Hüser  sowie  der  Mikroverfilmung  in  den  französischen  Archiven  maßgeblich
  zu  den  Voraussetzungen  für  dieses  Arbeitsbuch  beigetragen.
Die  dem  Buch  zugrundeliegende  Quellenerschließung  haben  zum  größten  Teil
Armin  Heinen  und  Rainer  Hudemann  durchgeführt.  Hanne  Samsel  geb.  Tischleder
hat  die  englischen  Quellen  im  Archiv  des  Foreign  Office  eingesehen,  Judith  Hüser
die  Quellen  des  Gesamtdeutschen  Ministeriums,  des  Auswärtigen  Amtes  sowie  der
kirchlichen  Archive.  Für  alle  Teile  des  Buches  haben  insbesondere  die  Forschungen
  von  Armin  Heinen  eine  Grundlage  gebildet.
Die  Bearbeitung  dieses  Arbeitsbuches  stand  zunächst  unter  der  Gesamtverantwortung
  von  Dr.  Marcus  Hahn.  Er  hat  einen  wesentlichen  Anteil  an  der  Entwicklung
  der  Konzeption  einschließlich  der  Quellenauswahl,  wie  sie  in  der  Einleitung
  näher  erläutert  werden.  Mit  großem  persönlichen  Einsatz  hat  Heike  Kempf
diese  Arbeit  redaktionell  begleitet.  In  der  ersten  Arbeitsphase  haben  sich  insbesondere
  Wilfried  Busemann,  Elisabeth  Do  Lam  und  Hanne  Tischleder  an  den
Arbeiten  beteiligt,  an  der  Erst-Transkription  der  Quellen  Martina  Saar  und  Willi
Schmitz.  Elisabeth  Thalhofer  erläuterte  die  Archivlage  für  die  Einleitung.  Als
Marcus  Hahn  und  Heike  Kempf  sich  anderen  beruflichen  Feldern  zuwandten,
haben  Johannes  Großmann,  der  für  die  präzise  Betreuung  großzügigerweise  seine
eigenen  Arbeiten  zurückstellte,  und  Rainer  Hudemann  die  Gesamtbearbeitung  des
Buches  sowie  die  Schlussredaktion  übernommen.  Hierbei  fanden  sie  wertvolle  und
zuverlässige  Unterstützung  bei  Susanne  Dengel,  Michael  Gertkemper,  Thomas
Glaser,  Thomas  Kiefer  und  Michelle  Klöckner.  Den  Satz  erstellten  Peter  Gluting

VIII
            
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