4.11.1952
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8.11.1952
8.11.1952
8.11.1952
11.11.1952
15.11.1952
18.11.1952
19.11.1952
20.11.1952
21.11.1952
21.11.1952
22.11.1952
26.11.1952
auf eine Missbilligung bzw. positive Würdigung der Rede
Kutschs in Berlin und die Annahme der Erklärung des Führungskomitees
einigen.
Adenauer versichert den Führern der deutschen Saaropposition,
dass nichts geschehen werde, ohne die Vertreter der deutschen
Oppositionsparteien an der Saar zu hören.
Wahl Eisenhowers zum amerikanischen Präsidenten.
Stadtdechant Braun von Saarbrücken und Ehrendomherr zu Trier
tritt aus der CVP aus.
Zulassung der DVP.
Aufruf der deutschen Opposition zur Wahlenthaltung oder Abgabe
ungültiger Stimmen.
Teilstreik in der Metallindustrie wegen einer Zwangsschlichtung.
Die CVP veröffentlicht in der „Saarbrücker Volkszeitung“ ein
Revisionsprogramm der französisch-saarländischen Konventionen
als Wahlargument.
Adenauer berichtet dem Bundestag über die am 25. Oktober
1952 gescheiterten Saarverhandlungen. Der Bundestag fordert
die saarländischen Wähler auf, am 30. November weiße Stimmzettel
in die Urne zu werfen oder der Wahl fern zu bleiben.
Der neue Trierer Bischof, Matthias Wehr verfasst gemeinsam mit
seinem Speyerer Amtsbruder einen Hirtenbrief, der den katholischen
Wählern indirekt die Stimmenthaltung nahelegt. Die Saarpolitiker
reagieren scharf. Tatsächlich verzichtet Wehr auf eine
Verlesung des Hirtenbriefs. Er findet sich aber als Flugblatt in
allen Saarbrücker Briefkästen wieder. Quelle Nr. 77
Aufruf des kommissarischen Vorstandes des IV Bergbau zu gültiger
Stimmabgabe. Polizeiaktion vor dem Gewerkschaftshaus
der saarländischen Einheitsgewerkschaft in der Brauerstraße.
Neubildung des Vorstandes unter Führung von Sebastian Glöbel.
Der Vorstand des IV Bergbau im Saarland spricht Paul Kutsch
einstimmig das Vertrauen aus.
Der DGB fordert die Hohe Kommission in der Bundesrepublik
auf, die Einhaltung der demokratischen Grundrechte an der Saar,
die durch die Maßnahmen gegen Kutsch gefährdet seien, sicherzustellen.
Der Vorstand der Einheitsgewerkschaft des Saarlandes schließt
Paul Kutsch wegen Verstoßes gegen die Richtlinien parteipolitischer
Neutralität aus.
Frankreich kündigt Modifikationen der französisch-saarländischen
Konventionen an. In einem Brief an Hoffmann erklärt
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