Full text: Die Berliner Herpin-Handschrift in der Staatsbibliothek zu Berlin (Ms. Germ. Fol. 464)

mit Kern in Form von Pyramiden, Reihen oder Trauben. Die Binnenfelder der H-Initialen 
sind besonders häufig mit Kopfstempelmotiv, parallel geführtem Perlstab, Knospenbü¬ 
schel und -ähren gefüllt, dabei entspringen die Knospen aus einer Linie spiegelsymmet¬ 
risch. 4" An mehreren Stellen, an denen die Initialen nicht ausgeführt worden sind, ist der 
nachfolgende Buchstabe mit Besatzmotiven verziert.341 
342 JAKOBI-MIRWALD 320 08, S. 70. 
343 Die Verzierung bezieht sich auf die Blätter 140r, 202r, 238r, 280r, 319v, 356r, 364r, 376v und 388r. 
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