Full text : Historische Blicke auf das Land an der Saar

1977/78  Berufung  auf  die  C  4-Professur  „Deutsche  Literatur  des  Mittelalters
  und  Deutsche  Sprache“  an  der  Universität  des  Saarlandes
2005-2006  Dekan  der  Philosophischen  Fakultät  II  Sprach-,  Literatur-  und
Kulturwissenschaften  der  Universität  des  Saarlandes
2011  Emeritierung  und  Ernennung  zum  Seniorprofessor
Gastprofessuren  und  Austauschdozenturen  an  den  Universitäten  Klagenfurt,  Warschau,
  Sofia,  Catania,  Cassino,  L’Aquila,  Neapel  und  Hiroshima
Mitgliedschaften:
Mainzer  Akademie  der  Wissenschaften  und  Literatur  (Leiter  der  Kommission  für
Deutsche  Philologie  seit  2007);  Österreichische  Akademie  der  Wissenschaften
Wien  (korrespondierend);  Wolfram  von  Eschenbach-Gesellschaft  (Vorsitzender
1998-2006);  Kommission  für  Deutsch-Slawische  Namenforschung  der  Sächsischen
Akademie  der  Wissenschaften  zu  Leipzig;  Kommission  fur  Deutsche  Literatur  des
Mittelalters  der  Bayerischen  Akademie  der  Wissenschaften;  Historischer  Verein
fur  die  Saargegend  (Vorsitzender  1994-2000);  Gewähltes  Mitglied  des  Fachkollegiums
  Literaturwissenschaft  der  DFG  (2000-2008);  Beirat  des  Instituts  für  Landeskunde
  im  Saarland
Auszeichnungen:
1997  Henning  Kaufmann-Preis  zur  Förderung  der  deutschen  Namenforschung
Forschungsfelder:
seit  1970  Mitbegründer  und  seitdem  Mitherausgeber  der  „LiLi.  Zeitschrift  für  Literaturwissenschaft
  und  Linguistik“;  seit  1979  Leitung  mehrerer  kontinuierlicher
Projekte  (VW-Stiftung,  DFG)  zur  Namenforschung,  zur  Entstehung  der  deutschfranzösischen
  Sprachgrenze,  zur  germanisch-romanischen  Interferenzforschung,  zu
germanischen  Lehnwörtern  in  langobardischen  Urkunden  (vor  774),  zur  Literatur
im  Umkreis  Elisabeths  von  Nassau-Saarbrücken  und  zu  spätmittelalteriichen
Beichttraktaten;  Leitung  des  Mainzer  Akademieprojekts  „Wörterbuch  der  Deutschen
  Winzersprache  (WDW)“  (1999-2011)
Publikationen:
Schriftenverzeichnis  Prof.  Dr.  Wolfgang  Haubrichs,  in:  Studien  zu  Literatur,
Sprache  und  Geschichte  in  Europa.  Wolfgang  Haubrichs  zum  65.  Geburtstag
gewidmet,  hg.  von  Albrecht  Greule,  Hans-Walter  HERRMANN,  Klaus  Ridder
und  Andreas  SCHORR,  St.  Ingbert  2008,  S.  777-805
Bibliographischer  Nachweis  zu  den  Publikationen  von  Wolfgang  Haubrichs,  in:
Akademische  Feier  anlässlich  des  65.  Geburtstages  von  Wolfgang  Haubrichs
(Universitätsreden  75),  Saarbrücken  2008,  S.  57
Seitdem  sind  unter  anderem  erschienen:
L’espace  physique,  Fhistoire,  la  langue.  L’élaboration  des  zones  de  contact  et  des
frontières  linguistiques  entre  Romania  et  Germania,  entre  la  Suisse  et  le
Luxembourg,  in:  Construction  de  l’espace  au  Moyen  Age:  pratiques  et
représentations,  Paris  2007,  S.  167-191
Hybridität  und  Integration.  Vom  Siegeszug  und  Untergang  des  germanischen
Personennamensystems  in  der  Romania,  in:  Zur  Bedeutung  der  Namenkunde  für
die  Romanistik,  hg.  von  Wolfgang  Dahmen,  Günter  HOLTUS  und  Johannes
KRAMER,  Tübingen  2008,  S.  87-140

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