Saarbrücken und Valladolid/Spanien, Magister 1993, zur Zeit wissenschaftlicher
Mitarbeiter am Lehrstuhl fur Ältere deutsche Philologie an der Universität des Saarlandes,
Veröffentlichungen zur Namenkunde, u.a. ‘Saarländische und ostlothringische
Flurnamen unter kontaktlinguistischen Aspekten’, in: Sprachpolitik und Interkulturalität,
hg. von Jacob Kombeck, Trier 1996, S.40-62.
Christian Schulz: Dr. phil., geb. 1967, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität
des Saarlandes, Fachrichtung Geographie, und Maître de Conférence invité am
Centre d’Etudes Géographiques de l’Université de Metz (CEGUM). Schulz, C.
(1996): L’Agglomération Transfrontalière du Pôle Européen de Développement
(PED) Longwy-Rodange-Athus. Expériences et perspectives d’un programme trinational
de restructuration économique. In: Revue Géographique de l’Est 2 (1996),
S.133-150. Nancy. Schulz, C. (1998): Interkommunale grenzüberschreitende Zusammenarbeit
im Saar-Lor-Lux-Raum. Arbeiten aus dem Geogr. Institut der Universität
des Saarlandes 44. Saarbrücken (im Druck).
Weth, Stephan: Prof. Dr., geb. 1956, Inhaber des Lehrstuhls für Deutsches und
Europäisches Prozeß- und Arbeitsrecht sowie Bürgerliches Recht und Direktor des
Instituts für Arbeits- und Sozialrecht an der Universität des Saarlandes. Nach
Promotion (1986) über das Thema “Die Zurückweisung verspäteten Vorbringens im
Zivilprozeß” und Habilitation (1993) über das Thema “Das arbeitsgerichtliche
Beschluß verfahren” war Weth etwa ein Jahr Professor an der Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und
Sozialversicherungsrecht) ehe er an die Universität des Saarlandes wechselte. Als
Veröffentlichungen sind neben Promotions- und Habilitationsschrift die
Monographie “Rechtskraftdurchbrechung bei unrichtigen Titeln” (1994), die
Kommentierung des Rechtsberatungsgesetzes (in: Henssler/Prütting, Bundesrechtsanwaltsordnung,
München 1997) sowie die Kommentierung der §§ 50-90 der
Zivilprozeßordnung (in: Musielak, Kommentar zur ZPO, 1998) zu nennen.
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