Full text : Das Saarland im doppelten Strukturwandel 1956 - 1970

Weil  in  Saarbrücken  das  berufliche  Umfeld  stets  durch  die  Offenheit  für,  niemals
aber  den  Zwang  zu  freundschaftlichen  Kontakten  geprägt  ist,  fällt  es  rückblickend
schwer,  das  persönliche  und  private  Umfeld  davon  strikt  zu  trennen.  Besonders
deutlich  wird  dies  bei  meiner  Kollegin  Heike  Kempf,  die  mir  ebenso  unermüdlich  wie
gewissenhaft  bei  der  Endkorrektur  der  Fußnoten  half.  Um  sich  bei  Eltern  und
Schwiegereltern  für  all  das  zu  bedanken,  was  sie  für  mich  taten  und  tun,  ist  das
Vorwort  einer  Dissertation  allerdings  der  fälsche  Platz.  Erwähnung  darf  aber  finden,
daß  besonders  mein  Vater  sich  bei  der  Jagd  nach  Tippfehlern  und  bei  der  sprachlichen
  Glättung  der  Arbeit  außerordentlich  engagierte.  Besonderen  Dank  schulde  ich
meiner  Frau  Anne.  Obwohl  auf  einen  anderen  Bereich  spezialisiert,  bedeutete  ihr
durch  geschichtswissenschaftliche  und  pädagogische  Arbeit  geschulter  Blick  für  das
Wesentliche  mir  an  vielen  Stellen  eine  ausschlaggebende  Hilfe.  Davon,  wie  sie  die
Doppelbelastung  durch  eigene  Karriere  und  Forschungsabenteuer  Ihres  Mannes  mit
scheinbar  leichter  Hand  bewältigte,  will  ich  hier  schweigen.  Privates  sei  an  dieser
Stelle  nur  damit  angedeutet,  daß  ich  ihr  dieses  Buch  widme.

Saarlouis,  im  Juni  2003

Marcus  Hahn
            
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