Full text : Obrigkeit und Untertanen

Herzen  Herrn  Dr.  Michael  Jung,  dem  derzeitigen  Leiter  des  Bildungswerkes  der
Konrad-Adenauer-Stiftung  im  Saarland,  der  nicht  nur  durch  seinen  fachmännischen
Rat  als  Spezialist  des  18.Jahrhunderts  und  der  Landesgeschichte,  sondern  auch  durch
seinen  freundschaftlichen  Zuspruch  viel  mehr  für  mich  getan  hat,  als  er  je  ermessen
kann.  Sodann  danke  ich  Herrn  Dr.  Johannes  Schmitt  für  die  unzähligen  Fachdiskussionen
  und  für  seine  pragmatischen  Ratschläge,  die  ich  allerdings  viel  zu  wenig
befolgt  habe  und  die  sich  letztlich  als  völlig  richtig  erwiesen.  Weiter  will  ich  mich
bei  Herrn  Dr.  Ludwig  Linsmayer  bedanken,  der  sowohl  in  der  Anfangs-  als  auch
dann  wieder  in  der  Endphase  meine  Arbeit  mit  vielen  guten  'Ideen'  bereichert  hat  und
der  über  die  ganz  außergewöhnliche,  heutzutage  immer  seltener  anzutreffende
Tugend  verfügt:  zuhören  zu  können.  Ferner  bedanke  ich  mich  bei  Herrn  Dr.  Paul
Burgard,  mit  dem  ich  endlose  Gespräche  über  die  Sache  und  über  vieles  mehr  führte
und  der  aufgrund  so  mancher  Gleichartigkeit,  die  man  im  wissenschaftlichen  Betrieb
nicht  besonders  schätzt,  so  etwas  wie  ein  Leidensgenosse  wurde.  Schließlich  ist  es
mir  ein  Bedürfnis,  mich  bei  Frau  Eva  Maria  Ochs  M.A.  zu  bedanken,  die  mich  jahrelang
  begleitete  und  viele  'Konflikt'-Diskussionen  über  sich  ergehen  lassen  mußte.
Zum  Schluß,  aber  wirklich  nicht  zum  Geringsten  will  ich  mich  bei  meinen  Eltern
Gregor  und  Mathilde  Ries  bedanken,  die  mich  die  ganzen  Jahre  hindurch  finanziell
unterstützt  und  in  einer  schwierigen  Phase  am  Ende  der  Arbeit  einmal  mehr  bewiesen
haben,  daß  ich  mich  bedingungslos  auf  sie  verlassen  kann.  Ihnen  soll  daher  dieses
Buch  gewidmet  sein.  In  die  Widmung  mit  einschließen  will  ich  eine  kleine  Person,
die  mitten  m  den  Schreibprozeß  hinein  geboren  wurde  und  die  mich  daher  leider  nur
von  meiner  schlechtesten  Seite  kennenlemte:  meinen  kleinen  Sohn  Jan  -  in  der  Hoffnung,
  daß  er  irgendwann  einmal  auch  meine  besseren  Seiten  kennenlemen  wird.  An
dieser  Stelle  will  ich  nicht  zuletzt  auch  meiner  damaligen  Lebensgefährtin  und  Frau,
Frau  Gabriele  Säumer,  recht  herzlich  danken  für  die  vielen  Mühen,  die  sie  auf  sich
genommen  hat,  wenn  sie  mir  Bücher  und  Kopien  beischleppte  und  sich  nächtelang
Diskussionen  über  ein-  und  dieselbe  Sache  anhören  mußte,  ohne  daß  sich  irgendetwas
  fortbewegte.  Wenn  sie  mir  heute  auch  fremd  geworden  ist,  so  werde  ich  nicht
vergessen,  was  sie  damals  für  mich  getan  hat.  Erst  aus  der  Distanz  heraus  läßt  sich
vieles  erklären  und  verstehen.

Saarbrücken,  im  August  1997

9
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.