Full text : Studien zur Geschichte der Grafen von Dagsburg-Egisheim

genannt  wird,  in  den  Zeitraum  zwischen  1185  und  1204  einordnen626.  Man  wird
wohl  in  der  Einschätzung  nicht  fehlgehen,  die  Jahre  1186  und  1201  als  Eckdaten  zu

75,  S.  120;  -  1198:  1.  März:  Erwähnung  in  den  Annales  Marbacenses,  S.  72  f.  und
Chronica  regia  Coloniensis,  S.  164,  zu  1198;  zwischen  29.  März  u.  17.  Mai:  Erwähnung
bei  Burchardi  praepositi  Urspergensis  Chronicon,  ed.  O.  Holder-Egger  u.  B.  v.
SlMSON,  MGH  Script,  rer.  Germ.,  2.  Aufl.  Hannover  u.  Leipzig,  S.  81;  ohne  Monats-  u.
Tagesangabe:  Zeuge  in  einer  Urkunde  von  Bischof  Konrad  II.  von  Straßburg,  Original  in
Nancy,  AD  M-et-M,  H  633,  abgedruckt  bei  P.  Wentzcke,  Ungedruckte  Urkunden  zur
Geschichte  der  Strassburger  Bischöfe  im  12.  Jahrhundert,  in:  MIÖG  29,  S.  589  f  ;
Regest:  RegBfeStr.  I,  Nr.  702,  S.  372;  zwischen  12.  Juli  1198  u.  März  1199:  Brief
Alberts  II.  an  Papst  Innozenz  III.,  Druck  in:  RNI,  Nr.  8,  S.  20  f.  -  1199:  20.  Mai,  Rom:
Brief  von  Innozenz  III.  an  Albert  II.,  abgedruckt  in:  RNI,  Nr.  11,  S.  27-29;  Spätsommer
bis  Herbst:  Erwähnung  in  den  Annales  Marbacenses,  S.  74;  ohne  Tages-  und
Monatsangabe:  Urkunde  von  Bischof  Bertram  von  Metz,  in  der  er  eine  Übertragung
Alberts  II.  bestätigt,  Original  in  AD  Mos.,  G  1806,  n°  1,  Regest:  Voigt,  Bertram  von
Metz,  2.  Teil,  Nr  136,  S.  80.  -  1200:  2.  Januar.  Urkunde  Alberts  II.,  Original  in  Nancy,
AD  M-et-M,  В  489,  Nr.  1;  7.  April,  Straßburg:  Bestätigungsurkunde  König  Philipps  von
Schwaben  für  eine  Übertragung  Alberts  II.  an  Bischof  Bertram  von  Metz  zugunsten  des
Stiftes  St.  Theobald,  Druck:  Böhmer,  Acta,  Nr.  214,  S.  195  f.,  Regesten:  Böhmer-Ficker,
  Nr.  45  u.  Herrmann,  Saarwerden,  1.  Bd.,  Regest  Nr.  90,  S.  89  f.-  1201:  1.
März,  Rom:  zwei  Briefe  von  Papst  Innozenz  III  an  Graf  Albert  von  Dagsburg,  Drucke
in  RNI,  Nr.  35  und  Nr.  45;  3.  Juni  in  Hagenau:  Zeuge  in  einer  ürkunde  von  König
Philipp  von  Schwaben,  Druck:  A.  Meister,  Die  Hohenstaufen  im  Eisass.  Mit  besonderer
Berücksichtigung  des  Reichsbesitzes  und  des  Familiengutes  derselben  im  Eisass  1079-1255,
  Straßburg  1890,  Beilage  IV,  Nr.  6,  S.  119  f.;  Regest:  Böhmer-Ficker,  Nr.  55;  2.
Dezember  in  Hagenau:  Zeuge  in  einer  Urkunde  von  König  Philipp  von  Schwaben,
Druck:  P.  Acht,  Die  Cancellaria  in  Metz.  Eine  Kanzlei-  und  Schreibschule  um  die
Wende  des  12.  Jahrhunderts.  Diplomatische  Beziehungen  zum  Mittel-  und  Niederrhein
und  zum  französischen  Westen,  Frankfurt  am  Main  1940,  S.  82  f.;  Regest:  Böhmer-Zinsmaier,
  Nr.  5;  A.  J.  Walter,  Die  deutsche  Reichskanzlei  während  des  Endkampfes
zwischen  Staufern  und  Welfen,  Innsbruck,  Leipzig  1938,  Nr.  2,  S.  196;  5.  Dezember  in
Hagenau:  Zeuge  in  einer  Urkunde  von  König  Philipp  von  Schwaben,  Druck:  Gallia
Christiana  15,  S.  58  f..  Regest:  Böhmer-Ficker,  V,l,  Nr.  63.
626 Zwischen  1185  u.  1190  ist  Albert  II.  bei  einer  Schenkung  durch  Graf  Ludwig  von
Saarwerden  anwesend,  Regest:  Herrmann,  Saarwerden,  1.  Bd.,  Nr.  78,  S.  85  f.;  ca
1201:  Albert  stimmt  einer  Schenkung  Kunos  von  Türkstein  zu,  Druck:  Lepage,  Les
seigneurs,  Nr.  4,  S.  184  f.;  Urkunde  Alberts  II.,  Original  in  Nancy,  AD  M-et-M,  H  578,
Druck  bei  Lepage,  Les  seigneurs,  Nr.  5,  S.  185  f.;  Urkunde  Alberts  II.,  Original  in
Nancy,  AD  M-et-M,  H  578,  Druck  bei  Lepage,  Les  seigneurs,  Nr.  6,  S.  186;  vor  1204;
Urkunde  Alberts  II.,  in  der  er  eine  Schlichtung  eines  Streites  zwischen  der  Abtei  Haute
Seille  und  Kuno  von  Türkstein  beurkundet,  Original  in  Nancy,  AD  M-et-M,  H  554
(siehe  im  Anhang,  Urkunde  Nr.  12);  Urkunde  Alberts  II.  für  ViIlers-Bettnach,  chartulare
Abschrift  in  Metz,  AD  Mos.,  H  1714  (siehe  im  Anhang,  Urkunde  Nr.  11);-  Albert  II.
fungiert  noch  in  einem  auf  den  3.  November  1203  datierten  Friedens  vertrag  zwischen
Herzog  Heinrich  von  Brabant  und  dem  Grafen  Dietrich  von  Holland  als  Zeuge.  Druck
bei  A.  C.  F.  Koch,  Oorkondenboek  van  Holland  en  Zeeland  tot  1299,  1.  Bd.,  's-Gravenhage
  1970,  Nr.  244,  S.  407-412.  Weiterer  Druck  bei  K.  Heeringa,
Oorkondenboek  van  het  sticht  Utrecht  tot  1301,  2.  Teil,  's-Gravenhage  1940,  Nr.  557,  S.
22  f.  Regest  bei  A.  Verkooren,  Inventaire  des  Chartes  et  Cartulaires  des  duchés  de
Brabant  et  de  Limbourg  et  des  pays  d’Outre-Meuse,  I.  Teil:  Chartes  originales  et
vidimées,  1.  Bd.,  Bruxelles  1910,  Nr.  11,  S.  14  f.  Die  angegebene  Jahreszahl  kann  nicht
stimmen,  so  datiert  Koch,  Oorkondenboek  I,  S.  409,  den  Vertrag  in  das  Jahr  1200,
Heeringa,  S.  22,  setzt  die  Urkunde  nach  dem  7.  September  1202  an,  Verkooren  1,1,

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